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Das Thema Verkehr nimmt in unserer Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert ein. Gleichzeitig erfordert es, dass die Grundschüler intensiver im Umgang mit Straße und Fahrzeugen sensibilisiert werden. Das verkehrspädagogische Theaterstück „Das kleine Zebra – die etwas andere Verkehrserziehung“ zeigt den Erstklässlern das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Zu Jahresbeginn war nun diese Aktion zu Gast bei den Grundschülern der Klassen 1a und 1b der Karl-Kessler-Schule.

Während des Theaterstücks wurden die Kinder vom kleinen Zebra aktiv in das Geschehen eingebunden. Dieses kleine Zebra kommt aus Afrika und ist im Zirkus Pimpernelli zusammen mit seinen Zebraeltern die Attraktion. Allerdings hat es sich verlaufen und findet deshalb den Weg zurück zum Zirkus nicht mehr. Da kommt glücklicher Weise die Polizei dazu, die das Zebra kennenlernt und ihm seine Hilfe anbietet.

Auf spielerische Art lernt das kleine Zebra durch die Unterstützung der Kinder und der Polizei das richtige Verhalten auf dem Gehweg, am Zebrastreifen und an der Ampel. Sobald das Zebra die Verkehrsregeln nicht beachtete, kamen die Schulkinder ins Spiel und forderten das Tier lautstark auf, sich an die Vorgaben im Straßenverkehr zu halten. Dies gelang den inzwischen geübten ABC-Schützen in souveräner Form. Darüber hinaus lernten die Kinder im Verlauf der Geschichte gemeinsam mit dem kleinen Zebra das Lied „Links, rechts, links!“, das dazu beigetragen hat, dass der kleine Ausreiser mit Unterstützung der Polizei sicher über den „Zebrastreifen“ zurück zum Zirkus Pimpernelli kam.

Diese Form der Verkehrserziehung kam bei den Erstklässlern sehr gut an und vermittelte nachhaltige Eindrücke zum korrekten Umgang im Straßenverkehr.